Wie Psychotherapie hilft: Das Unsichtbare greifbar machen
Viele unserer Patienten haben gelernt, Belastungen auszuhalten, weiterzumachen und die eigenen Bedürfnisse zurückzustellen. Gleichzeitig steigen innere Anspannung, Schlafprobleme, Erschöpfung oder das Gefühl, sich selbst verloren zu haben. In der Folge sind die Auswirkungen nicht nur in den eigenen Gedanken und Emotionen zu finden, sondern auch im Körper, im Alltag und in den Beziehungen zu anderen.
Psychotherapie kann helfen, diese Zusammenhänge besser zu verstehen und wieder mehr innere Stabilität, Selbstfürsorge und Handlungsspielraum in Beziehungen zu entwickeln. Es geht um langfristige innere Stabilität, Selbstfürsorge und mehr Handlungsspielraum für sich und nicht um ein “Funktionieren müssen”.
Dabei kann Therapie helfen:
- belastende Gedanken- und Verhaltensmuster zu erkennen
- eigene Grenzen besser wahrzunehmen
- innere Anspannung zu reduzieren
- wieder Zugang zu den eigenen Bedürfnissen zu finden
- mit Ängsten, Erschöpfung oder Konflikten anders umzugehen
- neue Orientierung und emotionale Stabilität zu entwickeln
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